Das unglaubliche Glaubensbuch (früher Hauskreismappe)
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Glaubensbuch

GB-Kroatisch

Hauskreismappe

Papst Benedikt XVI.

Msgr. Gabriel Caccia schreibt im Auftrag des Papstes:

Freundlich bestätige ich Ihnen den Eingang Ihres werten Schreibens, mit dem Sie dem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. das von Ihnen verfasste Buch "Hauskreise" vorstellen, das zur Vertiefung des Glaubenslebens in den Familien anregen will.

Seine Heiligkeit hat mich beauftragt, Ihnen für diese schöne Initiative herzlich zu danken, mit der Sie Ihre treue Verbundenheit mit dem Nachfolger Petri und mit seinem universellen Hirtendienst zum Ausdruck bringen.

Von Herzen erbittet Papst Benedikt XVI. Ihnen und allen, die Ihnen nahe stehen, Gottes beständigen Schutz und seinen reichen Segen.

Kardinal Dr. Christoph Schönborn, Wien, 2. Februar 2004

Der Weg Gottes führt über die Familie, weil man in ihr das lernt, was man für das Leben unbedingt braucht. Dort, wo Menschen als christliche Familien zusammen leben, wird auch die Haltung des Glaubens gelernt. Familien, in denen der Glaube gelebt wird, werden zu Zufluchtsstätten, in denen man Zugang zur Kirche findet. Der Zusammenschluss von Familien in Hauskreisen ist ein Multiplikator für den Glauben. Möge das Gebet und die Vertiefung in die Glaubenswahrheiten reiche Frucht tragen.

Erzbischof Dr. Marin Srakic (Präsident der kroatischen Bischofskonferenz) - Dezember 2010

Bitte lesen Sie diese Empfehlung zur kroatischen Übersetzung

Familienbischof DDr. Klaus Küng, Feldkirch, 2. Februar 2004

Das Gebot der Stunde heißt daher: Zusammenschluss und Glaubensvertiefung. Genau diesem Zweck dient die vorliegende Arbeitsmappe für Hauskreise. Sie gibt wertvolle Anregungen zur Gestaltung von Hauskreisen, mit dem Ziel, die Familien im Glauben zu vertiefen und das Familienleben glücklich zu gestalten. Ich bin davon überzeugt, dass jede Familie, die an einem solchen Hauskreis teilnimmt, im Glauben gestärkt wird. Möge jeder einzelne zu einem „Apostel“ werden, der im Privat- und Berufsleben Zeugnis für Christus und den Wert einer christlichen Familie ablegen kann.
Ich wünsche dem „Projekt Hauskreise“, das in der Urkirche ihre Wurzeln hat (vgl. Apg 12, 12), große Fruchtbarkeit und reichen Segen.

Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz

Ich finde die Mappe ein hervorragendes Werkzeug für die Familienpastoral und möchte mich den positiven Worten des Kardinals Schönborn und des Familienbischofs Küng anschließen. Die Mappe ist geprägt von der Treue zur katholischen Lehre auf der Grundlage des Katechismus der Katholischen Kirche. Sie ist durch ihre besondere Gestaltung aber auch sehr attraktiv und leicht lesbar. Für Einzelne, aber auch für die Gruppe ist die Unterteilung in überschaubare Kapitel sehr hilfreich. Der Text zur Einstimmung und das untermalende Bild alleine sind schon sehr aussagekräftig. Hinzu kommen die hervorragende Gliederung und der Abschluss eines Kapitels mit Anregungen zum Gespräch. Die Einbeziehung der Themen zum Kirchenjahr und jener des Alltags sind zusätzlich ein Anreiz zur Lektüre dieser Mappe.

Als Diözesanbischof danke ich Ihnen für diese Arbeit im Rahmen der "Initiative Hauskirche" und wünsche ihr eine breite Verbreitung unter den Gläubigen. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen für Ihre weitere Arbeit.

Diözesanbischof Dr. Walter Mixa, 10. September 2007 

Das Buch ist hervorragend gelungen und von lobenswerter Ausführlichkeit. 
Der Glaube der Kirche wird präzise und mit großer Liebe vermittelt.
Das Buch ist ein ausgezeichneter Katechismus für die ganze Familie.

Pater DDr. Alfons Berkmüller, Retzstadt, 4.6.2004

„Hauskreise“ ist eine wertvolle Lebenshilfe und Glaubensschule für Menschen von heute. Jede Seite bringt dem Leser tiefe, frohe und wertvolle Einsichten für seinen Glauben und sein Leben.
Ich habe einmal einen sehr liebevollen Gedanken gelesen, den möchte ich als Leitgedanken für dieses kostbare „Familien-Lesebuch“ heranziehen:

„Ein Freund ist jemand,
der die Melodie deines Herzens hört
und sie dir vorsingt,
wenn du sie vergessen hast.“

Auf jeder Seite des Buches hören wir diese Melodie des Herzens erklingen (sie wird verstärkt durch die eingefügten Bilder) und hören, was sie uns Menschen – den Ebenbildern Gottes –, die wir diese Melodie vergessen haben, heute sagt. Die Autoren zeigen in meisterhafter Art, was die Melodie Gottes ist: es sind die „drei L“: Lieben, Leben und Laetitia (=Freude).
Es ist traurig, dass die heutige Welt diesen Dreiklang nicht mehr hört. Die Folge ist eine weltweite Depression, Angst und Hoffnungslosigkeit; ohne Glaube fehlt den Menschen die Kraft zur Tat. Leib, Seele, Geist sind in Disharmonie und viele schwere, oft unheilbare Krankheiten befallen die Gott-Entfremdete Menschheit. Wie wohl tut es, wenn wir die heilenden Gotteskräfte des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe einsetzen.
Den beiden Autoren ist es in herzlicher Weise gelungen, uns armen, hilflosen, kranken Menschen mit dem Buch „Hauskreise“ einen wertvollen „Freund“ zu schenken, der die Melodie das Herzens anbietet, die uns trotz allem Leid der Welt zu frohen Gotteskindern macht.
Ich möchte dieses Buch allen Familien empfehlen und ich wünsche allen Teilnehmern an den „Hauskreisen“ Freude am Glauben.

P. Dr. Anton Lässer

Sowohl was Inhalt und Aufmachung als auch was Struktur und Systematik betrifft, erscheint mir die Mappe „Hauskreise“ durch und durch gelungen – einfach eine Freude!

Dr. Herbert Madinger, Wien

Die Idee, eine solche Mappe „Hauskreise“ herauszubringen, hat mich begeistert. Danke, dass Sie den Mut gehabt haben, dieses Unternehmen zu wagen und die Mappe zusammenzustellen … Diese Mappe gefällt mir wunderbar und ich möchte gerne dafür beten, dass sie an unzählige Familien gelangt und dort Segen bringt.

P. Daniel Ange

„Wunderbar“ – ich werde dafür werben!

Pfr. Mag. Josef Michal

Das ist die passende Unterlage für die Gruppenarbeit nach dem Glaubensseminar!

Gertrud Heggenberger, Rheinfelden

Die Entdeckung Ihres Hauskirchenbuches war ein Geschenk Gottes. Mit Genehmigung unseres Pfarrers hat es die Pfarrei für alle Gebetskreise gekauft!

Dr. Don Reto Nay

Ein Meisterwerk mit einem schweren Fehler

„Hauskreise“ (NEU ... Das unglaubliche Glaubensbuch) heißt das Buch, das hier vorzustellen ist. Der Untertitel: „Lebenshilfe und Glaubensschule für Menschen von heute“. Wer das Werk bisher nicht gekannt hat, ist selber schuld.

Das Buch besteht aus etwa 130 Seiten im A4-Format. Die Seiten sind bunt gestaltetet und nicht durchnummeriert.

Das Ziel des Werkes wird in einem Zitat von Papst Johannes Paul II. zusammengefasst: „Die Identität des Christen fordert ein ständiges Bemühen um eine immer bessere Ausbildung.“ Für die päpstlich gewünschte Schulung der Christen hat das Autorenehepaar, Ingeborg und Horst Obereder aus Linz, ein überzeugendes Werkzeug geschaffen.

Zu loben ist auch das Layout. Es ist weder schwülstig-katholisch noch grau-depressiv neukatholisch, sondern schön, durchsichtig und auf das Wesentliche hinweisend. Die Seiten sind zweispaltig und mehrfarbig bedruckt. Jede Arbeitseinheit ist mit einem Bild illustriert. Das Lesen des „Hauskreises“ ist ein helles Vergnügen.

Das Buch lädt Christen mit und ohne Familie ein, sich zusammenzusetzen und gemeinsam eine Kreuzfahrt durch die Meere des katholischen Glaubens zu unternehmen. Dabei kommt aus der Schiffsküche etwas anderes als das übliche sentimentale Gesäusel, das heute gewöhnlich den Platz einer soliden Katechese besetzt. „Hauskreise“ bietet Inhalte und füllt darum eine echte Marktlücke.

Gesagt wird es uns schon lange: Es sei notwendig, junge und ältere katholische Ehepaare in den Pfarreien zu sammeln und zu begleiten. Doch wie viel Kaffee kann man bei solchen Anlässen schlürfen, wie viele Kekse verdrücken? Wie oft kann man sich die gleichen Geschichtchen erzählen? Die Alternative zu dieser letztlich sinnlosen Cafeteria- und Kalorien-Pastoral ist im Buch „Hauskreise“ enthalten.

Das Werk enthält 63 zweiseitige Arbeitseinheiten. Jede Einheit verweist zuerst auf den inhaltlich entsprechenden Teil im „Katechismus der Katholischen Kirche“ und auf einen Bibelabschnitt. Eingeleitet wird mit einem Text zur Einstimmung. Danach folgt der Hauptblock, der mit „Zum Thema“ überschrieben ist. Je nach Gewichtung dieser Teile, kann eine Arbeitseinheit in der praktischen Anwendung problemlos über mehr als eine Sitzung oder Unterrichtseinheit ausgedehnt werden. Das ist aber nicht unbedingt nötig.

Nehmen wir als Beispiel das erste der 33 Glaubensthemen. Es trägt den Titel: „Sinn und Ziel des Lebens“. Nach den Verweisen auf Katechismus und Bibel folgt der Text zur Einstimmung. Ich kann es mir nicht verkneifen, ihn hier abzudrucken:

War kerngesund – kauft einen Grund,
erstellt einen Plan – und geht es an.
Gräbt eine Grube – für seine Stube,
baut eine Wand – aus Ziegel und Sand.
Gleich danach – setzt er ein Dach,
ist sehr behände – reibt sich die Hände!
Stattet sein Haus – mit Möbeln aus,
setzt einen Zaun – pflanzt einen Baum,
reibt sich die Hände! – Plötzliches Ende!

Alleine über diesen Text – er stammt von Horst Obereder - kann eine Familienrunde mehr als eine Stunde sprechen, um den Horizont für die Frage nach dem Sinn des Lebens auszuloten.

Im folgenden Hauptteil der Arbeitseinheit „Zum Thema“, wird die Fragen nach dem Sinn und Ziel des Lebens in drei Punkten durchgearbeitet.

1. Hat mein Leben einen Sinn? Kann ich es leben, wenn dieser Sinn fehlt? Der Abschnitt ist eine scharfe und konkrete Konfrontation des Lesers mit der Sinnfrage im eigenen Leben. Dabei werden nicht nur Fragen gestellt, sondern auch Fragen beantwortet.

2. In einem zweiten Abschnitt werden kurz und leicht verständliche Antworten aus der Philosophie auf die Sinnfrage geboten.

3. Im dritten Punkt spricht die Kirche. Zu Wort kommen das Evangelium, ein Text des Zweiten Vatikanischen Konzils sowie der Katechismus der Katholischen Kirche.

Die Einheit schließt mit drei Fragen, die zum weiteren Gespräch anregen.

Nach den 33 Glaubensthemen folgen sieben Themen zum Kirchenjahr und 17 auf das Familienleben und andere Fragen zugeschnittene Einheiten.

Mit diesem Handbuch kann fast jeder motivierte Missionar – sei er Bischof, Priester oder Katechet - einen Hauskreis für Ehepaare oder interessierte Christen mit Erfolg und wenig Vorbereitung und Textesuchen leiten. Das kleine Werk könnte zur Grundlage für eine Katechesekampagne in unseren Pfarreien werden.

Zu Recht schreibt der österreichische Familienbischof Klaus Küng im Vorwort, dass jeder mit diesem Buch zu einem Apostel werden kann.

Doch genug des Lobes: Da ist nämlich noch der im Titel angekündigte schwere Fehler, den es leider auch gibt. Dummerweise ist er nicht irgendwo versteckt, sondern grinst dem Leser ausgerechnet auf der Titelseite und dort auch noch im Großdruck entgegen. Der schwere Fehler ist der Titel des Werkes: „Hauskreise“.

Das Wort „Hauskreise“ bezeichnet die Adressaten des Buches, gibt aber leider keine Vorstellung vom Inhalt des Werkes und könnte dazu führen, dass das Buch ein Stück weit seine möglichen Adressaten verfehlt. „Phantastischer Familienkatechismus“ sollte das Buch heißen, oder „Das unglaubliche Glaubensbuch“ oder „Katholische Katechese in 63 Lektionen“ oder „Katechetische Familientherapie“ oder „Alles, was ein Familienmissionar braucht“ oder „Jetzt weiß ich, wo beginnen“ oder „Ofenfrischer Religionsunterricht“.

Ich wünsche dem Buch zum Neuen Jahr einen neuen Namen und eine Auflage von 100.000 Exemplaren.
 

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